Die Zeitpräferenz ist ein grundlegendes Konzept in der Volkswirtschaftslehre, das auch in der Gesundheitsökonomie eine entscheidende Rolle spielt. Sie beschreibt die Tendenz von Individuen und Gesellschaften, gegenwärtigen Konsum oder Nutzen gegenüber zukünftigem...
Die Sensitivitätsanalyse ist ein unverzichtbares methodisches Werkzeug in der gesundheitsökonomischen Evaluation. Sie dient dazu, die Robustheit der Ergebnisse von Kosten-Effektivitäts-Analysen (KEA), Kosten-Nutzwert-Analysen (KNWA) oder Kosten-Nutzen-Analysen (KNA)...
Die Kosten-Nutzwert-Analyse (KNWA), im Englischen als Cost-Utility Analysis (CUA) bezeichnet, ist eine zentrale Methode der gesundheitsökonomischen Evaluation. Sie dient dazu, die Effizienz von Gesundheitsinterventionen zu bewerten, indem sie die Kosten einer Maßnahme...
Markov-Modelle sind eine Klasse von mathematischen Modellen, die in der gesundheitsökonomischen Evaluation weit verbreitet sind, insbesondere wenn es darum geht, den Verlauf chronischer Krankheiten oder die langfristigen Auswirkungen von Gesundheitsinterventionen zu...
Die Qualitätsbereinigten Lebensjahre (QALY), vom englischen Quality-Adjusted Life Year, sind ein zentrales Maß in der Gesundheitsökonomie, insbesondere in der Kosten-Nutzwert-Analyse (KNWA). Sie dienen dazu, den Nutzen von Gesundheitsinterventionen zu quantifizieren,...